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[SAAL: SALES AGENT]

5. August 2026

Erst nativ, dann custom

2 MIN. LESEZEIT

Shopify B2B bildet Firmen, Standorte, Kataloge und Preislisten bereits ab. Das in einer App nachzubauen hieße, eine zweite Quelle der Wahrheit für Preise zu schaffen und eine zweite Stelle, die synchron gehalten werden muss.

Also liest die App diese Objekte, statt sie zu ersetzen. Ihre Kataloge und vereinbarten Preise bleiben dort, wo Ihr Team sie ohnehin pflegt. Und wo Shopifys eigene Funktionen bereits abdecken, was Sie brauchen, wird das offen gesagt, statt daran vorbei zu verkaufen.

Was das außerdem ermöglicht:

Eine tiefere Integration mit Drittsystemen, wie z.B. Ihrem ERP. Wenn alle Konfigurations- und Berechtigungsdaten in Shopify Metafeldern liegen, wie es bei Saal: Sales Agent der Fall ist, wird die Anbindung an ein zentrales Berechtigungs- oder Provisionssystem deutlich erleichtert.

So können die normalen Shopify GraphQL APIs mit bestehender Dokumentation, Tutorials und großer Community genutzt werden.

Auch die Fehlerfindung wird leichter selbst durchzuführen. Ein interner Shopify-Admin kann die Berechtigungen direkt selber prüfen und ggf. anpassen, ohne das System verlassen zu müssen. Mit dem Berechtigungskonzept auf Basis von Shopify Kunden / Unternehmen und Tags können außerdem bestehende Strukturen weiterverwendet werden. Wenn bereits eine umfangreiche Aufteilung des Erwerbsgebiets für die zuständigen Handelsvertreter auf Tag-Basis besteht, kann diese einfach übernommen werden.